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The Band Nachdem sie bereits jahrelang gemeinsam in verschiedenen musikalischen Formationen aktiv waren, gründeten Ingo Wagner (g) und Dennis Nobbe (b) im Jahr 2008 mit dem Hinzukommen des Sängers Marc Bünnemann die Band Captivity.
Marc Marc (Gesang) ist das dritte Gründungsmitglied von Captivity und wohnhaft in Langenhagen, wo er auch als Triebwerkmechaniker arbeitet. Im Grunde erfüllt er sämtliche Klischees eines Frontmanns: Er ist zutätowiert, hat eine große Klappe und kann jede Party entweder in Schwung bringen oder ruinieren.
Ingo Ingo (Gitarre) ist Gründungsmitglied von Captivity und für die meisten Kompositionen verantwortlich. Er lärmt bereits seit 1998 mit Dennis in verschiedenen Formationen herum und ist außerdem das einzige Bandmitglied, das bereits verheiratet ist und Abitur hat (und deswegen immer noch studiert).
Martin Martin (Gitarre) ist der zweite Langenhagener der Band. Angeblich ist er aufgrund seines Berufs als Tierpfleger Vegetarier, unter Alkoholeinfluss vergisst er dies aber gerne mal und greift dann auch hier und da zur Bratwurst. Er gilt als eher ruhiger Typ, aber wenn er was sagt, dann hat es das in sich; und das nicht nur wegen seines sächsischen Dialekts.
Dennis Dennis (Bass, Backgroundgesang) ist ebenfalls Captivity-Gründungsmitglied und schreibt die meisten Texte für die Band. Da er bei Gifhorn wohnt, hat er stets den weitesten Anreiseweg, wenn Proben anstehen. Werktags gibt sich Dennis seriös und arbeitet als Versicherungsfachmann, nur um an den Wochenenden sämtliche Seriösität zu vergessen.
Benny Benny (Schlagzeug) wohnt in Peine, welches als Weltkulturhauptstadt für 2087 geplant ist. Arbeitstechnisch ist er derzeit Lagerist und wühlt sich täglich unter anderem durch mehrere Tonnen Damenunterwäsche. Seine Talente außerhalb des Schlagzeugspiels sind am letzten Festivaltag am besoffensten zu sein und überall schlafen zu können. Außerdem schwört Benny auf Cockspray von der Tankstelle.

Gig 'Garage' Peine Okt'09

Ein chronologischer Erfahrungsbericht

18:00 Uhr: Ich komme pünktlich auf die Minute an. Benny und Marc sind allerdings schon vor vereinbarter Zeit eingetroffen und bereits mit dem Aufbau beschäftigt. Die Bühne nimmt ungefähr die halbe Fläche der Garage ein; und jene ist schon nicht besonders groß. Inspektion des Backstagebereichs und Kontrolle des Bieres. 18:30 Uhr: Ingo und Martin treffen ein. Martin musste noch ein paar Tieren seelischen Beistand leisten und konnte somit nicht pünktlich um 18 Uhr erscheinen. 19:00 Uhr: Soundcheck für Tone Hammer Crew, in der Benny ebenfalls Schlagzeug spielt. Der Mischer ist offenbar der Meinung, dass Monitorboxen völlig überbewertet sind. 20:00 Uhr: Fast-Food-Beschaffung aus der Bahnhofsregion.

Captivity at Garage Peine


21:00 Uhr: Der Backstagebereich füllt sich, was man vom Bühnenbereich nicht behaupten kann. Überraschung: Birger, damals Gitarrist bei Sylent Green, ist aus den USA zurück und schaut mal herein. Verändert hat er sich nicht großartig; zu seinem Bedauern wir uns auch nicht. Von den Freunden, die vorbeikommen wollten, ist natürlich wieder mal nur die Hälfte erschienen. Ihr seid mir schöne Freunde! Geht doch zu Ich & Ich oder so einem Gedöns! Martin versucht erfolglos, die Tür mit einer Bierflasche zuzuwerfen.

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Rock-Band Festival

Der Himmel ist bedeckt, nur an einigen Stellen blitzen einzelne Sonnenstrahlen hindurch. Mit einem Blick nach oben wird es ziemlich schnell offensichtlich, dass man an diesem Tag mit Regenjacke oder –Schirm und wasserdichtem Schuhwerk gut beraten ist. Denn so fällt auch eine Open-Air Veranstaltung wie das Rock-Festival im Bismarck-Stadion an diesem Tag nicht ins Wasser.

Entsprechend ausgerüstet erwarten wir um 14:00 Uhr die Local Heroes Gewinner von WhatEver, die heute vorgezogen werden, um abends ihren Gig in der zweiten Runde des Contests spielen zu können. Ihr Auftritt ist also so etwas wie die Generalprobe für die große Chance am Abend. Etwa 30 Leute haben zur Mittagszeit schon den Weg ins Stadion gefunden und stehen leicht fröstelnd im nassen Gras. Die Deutsch-Rock-Jungs sind jedoch in bester Laune und mit dieser ziemlich ansteckend. Auch das Auslosen der Setlist von Seiten des Publikums lockert die Versteckstimmung auf. Allerdings beginnt es wieder zu regnen, „wir können das ja jetzt gerade nicht machen, aber das nächste Lied heißt trotzdem „von außen zu““, grinst Sänger und Gitarrist Laslo seinen Zuschauern entgegen und spielt. Neben den zumeist deutschen Texten gibt es vom zweiten Sänger und Gitarristen Stan auch Englisches zu hören. Die Musik dazu ist freundlicher Rock, der zumeist aufdreht durch die Gegend hüpft und Blicke strahlen lässt.

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13. Südwinsen Festival

In der dreizehnten Ausgabe der anfänglichen Indieparty hat man alles Gute, was das 'Süwi' auszeichnet, übernommen und weiter daran gearbeitet: So steht die Bühne in diesem Jahr näher an der Straße – Tagesbesucher müssen also nicht mehr über den Campingplatz laufen, um auf das Gelände zu kommen. Nach wie vor gilt: Wer eigenes Bier mitbringt, tötet das Südwinsen Festival – das hat aber, wahrscheinlich sehr zum Unmut der Veranstalter, viele nicht davon abgehalten, ihre eigenen Getränke mitzubringen. Der Campingplatz selbst ist frisch abgemäht und hat exakt die optimale Größe für die vielen Besucher, die im Königreich Südwinsen nur zu Gast sind.

Am Freitagnachmittag rechnet man noch mit dem Schlimmsten. Schließlich hat der Wetterbericht nichts Gutes verheißen – Gewitter, Sturm, Platzregen: Für ein Festival, das sich durch Getränke- und Essensverkauf finanziert, das sichere Aus.Tatsächlich beginnt es kurz vor der ersten Band Rockout furchtbar zu schütten. Äußerst ärgerlich, sollte der erste richtig große Auftritt der vier jungen Celler so in die Hose gehen? Nein, Petrus zeigt noch einmal Gnade und die Sonne kommt pünktlich zu Beginn ihres Sets hinter den Wolken hervor – vielleicht symbolträchtig.Für einen Opener ist es beachtlich gefüllt vor der Bühne, wenn auch die meisten Besucher noch auf dem Zeltplatz sitzen, – der deutsche Rock mit zwei singenden Gitarristen, einem Bassisten und Drummer kommt bei den Musikhungrigen sehr gut an. So gut sogar, dass sie eine Zugabe spielen dürfen. Vorher haben die Jungs auch noch etwas in der Hinterhand und holen sich Chris, den Frontmann des Butterfly Projekts, auf die Bühne, um zusammen einen Song zu spielen. Ein schöner und gelungener Auftritt! Kritisch anzumerken ist nur, dass der Gesang stellenweise noch Verbesserungspotentiall aufweist.

 

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Konzert im Cafe Monopol

Das 'Monopol' in Hannover/Lagenhagen ist n' echt feiner kleiner Laden und in Verbindung mit Captivity als Music-Act noch attraktiver. Der Sound war gut, das Bier war kalt und der übrige härtere Sprit im Backstage hat sein übriges getan. War n super Abend!

   

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News Flash

  • Break the Ground Festival Captivity beim Break the Ground Festival. Am 17.06 um 18h werden wir dort die Bühne in Schutt und Asche legen. Horns Up
  • Gig Hannover Linden Einen Artikel zum Captivity Auftritt vom letzten Wochenende 12.02.2010 im GIG-Saal in Hannover Linden ist auf der Seite von Rockszene.de veröffenlicht...
  • Metalcamp 2010 Das nötige Voting für die diesjährige Teilnahme am Metalcamp Festival in Slowenien wurde beendet und Captivity ist dabei. Hier nochmal ein Dankeschön...
  • Rock gegen Gewalt Die Bilder unseres Auftritts beim diesjährigen Hankensbütteler Konzert im Motto "Rock gegen Gewalt 2009" sind ab sofort in der Galerie zu sehen.
  • Bilder 'Garage' Peine Die Bilder vom Auftritt in der 'Garage' in Peine sind online. Der Schädel ist weg, jetzt kann man Bilder gucken, zu finden in der Galerie > Guckst...
  • Foto Pinnwand Snapshots von Band & Friends gibt's ab sofort im Bereich des 'Guestbook'. Wer hier erscheinen will sendet uns ein Foto von sich und wird als Captivity-Friend...
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Metalcamp 2010 Festival vom 05.July -10.July in Tolmin (Slowenien). "Captivity on Stage". Seid ihr dabei?